Hofberichtblogging (9): Junge, bitte bleib!
Es gäbe Minister der jetzigen Regierung, deren Abtreten ich nicht bedauern würde, weil ich sie noch nicht wahrgenommen habe und dies auch nicht möchte. Bei ihnen, Herr Jung, ist dies völlig anders. Es gibt keinen, der für mich das geradlinige Eiern der Regierung besser verkörpert als sie.
Die derzeitige Kritik der Presse finde ich einfach nur ungerecht. Nur weil ihr forscher Nachfolger etwas sagt, was vorher alle nicht wissen wollten, sollen sie dafür büßen. Das ist doch gemein
Außerdem werde ich ihnen niemals die geniale Erfindung des Nicht-Kriegs in Afghanistan vergessen, sie hat uns den entscheidenden Schritt zum Nicht-Sieg vorwärts gebracht! Nur sie kann ich mir an der Arbeitslosenfront vorstellen, wie sie das Ende der Nicht-Krise ausrufen! Sie und ihre vielen Nichtse werden noch gebraucht! An allen Fronten!
Bitte bleiben sie standhaft an ihrem Ministerstuhl kleben!
[update] Der Leim klebte nicht mehr so gut. Dann halt nicht, schade. [/update]
27. November 2009 von stillewasser |
Kategorie Hofberichtblogging Politik Satire
Schlagworte Franz Josef Jung Hofberichtblogging
1 Antwort zu “Hofberichtblogging (9): Junge, bitte bleib!”
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Mach’s noch einmal, Horst! « Auto-Anthropophag
1. Juni 2010 um 10:33[...] dem mysteriösen Afghanistan-Fluch zum Opfer fiele. Sie erinnern sich? Zuerst traf es den damaligen Nichtverteidigungsminister Jung und ein paar hochrangige Bedienstete der Hardthöhe, die von dessen Nachfolger Guttenberg abgesägt [...]













